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Die Kunst der Kommunikation und warum wir manchmal über ganz wichtige Dinge so wenig reden!

Kunst Kommunikation
Autor
Dr. Hans-Peter Obladen
Veröffentlicht
23.02.2015

“Man kann nicht nicht kommunizieren.”

Kommunikation läuft verbal und nonverbal ab, Handeln, Nichthandeln, Worte oder Schweigen. Die Sprache des Körpers spielt genauso eine entscheidende Rolle, zudem die Art wie sich ein Mensch kleidet oder seine Stimmlage. Jeder Mensch führt dementsprechend unbewusst stets eine nonverbale Kommunikation mit seinen Mitmenschen durch – ob er will oder nicht.

Obwohl Kommunikation so grundlegend und so wichtig ist, wird in Organisationen jedoch in der Praxis erstaunlich wenig über die Frage „wie kommunizieren wir?” gesprochen. Und das obwohl hier riesige Potenziale stecken, denn Kommunikation ist ein großer (De)Motivationsfaktor.

Wie bei allen Dingen im Leben, muss man den Anfang machen. Ein erster Schritt kann hier sein, sich Gedanken zu dem eigenen Kommunikationsverhalten zu machen: „Wie kommuniziere ich, was fällt mir leicht, was fällt mir schwer?? Und wie wirke ich wohl auf andere?”.

Die Antworten auf diese Fragen werden hochwahrscheinlich neutrale, positive wie negative Aspekte beinhalten. Eigen- und Fremdwahrnehmung müssen hier unbedingt abgeglichen werden. Es bestehen hierbei in der Praxis jedoch häufig „kulturelle” Barrieren, denn wer sagt seinem Kollegen schon gerne, dass dieser ein Kommunikationsproblem hat. Insofern belassen wir es für heute bei dem ersten Schritt. Nehmen Sie sich doch mal 10 Minuten und beantworten Sie für sich die oben gestellten Fragen.

Beim nächsten Mal gehen wir dann einen Schritt weiter!

Bis dahin.

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