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Entdecken Sie die neuesten Trends und technischen Fortschritte in den Bereichen kommunale Stadtreinigung, Abfallwirtschaft und Kommunalfahrzeugtechnik in unserem Blog. Unsere Experten bieten wertvolle Informationen und detaillierte Analysen, um Ihr Verständnis zu vertiefen und Ihre Perspektiven zu erweitern.
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Wer in einem Unternehmen beschäftigt ist, kennt das: An der Einfahrt zur Tiefgarage tut sich die erste Zugangskontrolle auf, die mit einem Datenchip schlaftrunken überwunden wird. Man steigt aus und bewegt sich zum Fahrstuhl, verfolgt von der Linse der Überwachungskameras, am Arbeitsplatz fährt man den Rechner hoch und loggt sich ein. Ohne großen Aufwand sind bereits zu diesem Zeitpunkt eine Menge an Daten über den Arbeitnehmer erhoben worden. Und im Laufe des Tages wird noch einiges hinzukommen.
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Der Strom der Flüchtlinge nach Deutschland reißt nicht ab. Das Tagesgeschäft in den Kommunen ist gefüllt mit der Sorge um warme Quartiere, um Nahrungsmittel, um Hygiene und zunehmend auch um Sicherheit. Langsam nehmen auch die Debatten um das weitere Vorgehen Fahrt auf. Ich selbst bewege mich dabei auf einem mittleren Kurs. Auf der einen Seite mache ich mir durchaus Sorgen um die Aufnahmekapazitäten. Auf der anderen Seite wende ich mich entschieden gegen jede Form von Ausländerfeindlichkeit. Stattdessen denke ich darüber nach, was konkret zu tun ist. Nüchternheit und Pragmatismus sind gefordert.
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Wie hatte es dazu kommen können? Ermittler und Staatsanwälte gehen in diesen Tagen in Wolfsburg ein und aus. Sie interessieren sich dafür, wer über welche Information zu welchem Zeitpunkt verfügte. Schon jetzt steht, dass Köpfe rollen werden. Mir geht es aber in diesem Beitrag nicht um die juristische Aufarbeitung. Denn eigentlich finde ich den Skandal gar nicht so überraschend. Wenn ein Vorstand zwar Worte wie “Umweltschutz” oder “Nachhaltigkeit” kennt, aber voller Leidenschaft Wachstum und wirtschaftlichen Erfolg predigt, richtet sich das Unternehmen auch danach. Die Wirtschaftsnachrichten befassten sich in den letzten Jahren vornehmlich mit der ökonomischen Situation. Die Prägung und die Hierarchie der Entscheidungsparameter waren eindeutig ökonomisch.
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In allen Organisationen, die ich kenne, laufen nicht erst seit heute tagtägliche Debatten über das Thema „Leistung”. Es wird hierbei vom „Low-Performer” über „eine Leistung mittlerer Art und Güte” bis hin zu „High Potentials” diskutiert.
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Ärmel hoch krempeln und anpacken. Es ist keine Zeit für Grundsatzdebatten: damit die Situation weder für die zahlreichen Flüchtlinge noch für deutsche Gesellschaft eskaliert, muss etwas geschehen. Ich plädiere für ein mehrjähriges Investitionsprogramm. Vergleichbares gab es schon einmal, um mit öffentlichen Aufträgen die Folgen der Wirtschaftskrise beim Handwerk und dem Mittelstand abzumildern. Derzeit bekamen z.B. Maler Aufträge jede Menge Schulräume zu streichen.
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Fragen Sie sich auch manchmal, wie das gehen soll? Mit der Motivation Ihrer Mitarbeiter in Zeiten von Kostendebatten bei gleichzeitiger Leistungssteigerung. Den Satz „Wir müssen in Zukunft noch mehr Leistung bringen, aber mit der gleichen Mannschaft” höre ich wöchentlich bei meinen Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Sei es im öffentlichen Dienst oder in der Privatwirtschaft.
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In der modernen Unternehmensführung wird viel über die Wichtigkeit von Visionen gesprochen. Gleichzeitig scheiden sich die Geister an diesem Thema. Für den einen ist die Vision das Wichtigste überhaupt („wofür stehen wir hier bei unserer Firma?”) und für den anderen gilt das Motto: „Wer Visionen hat, muss zum Arzt”. Wer hat denn nun Recht? Und warum?
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Dr. Angela Dageförde ist gerne Dozentin. Es macht ihr Spaß, Dinge zu erklären und auf Fragen zu antworten. Dabei hat sie sich ein Thema ausgesucht, das es in sich hat: das Vergaberecht.
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Gehören Sie zu den Getriebenen? Haben Sie einfach zu viele Aufgaben? Ist die schlichte Menge, die Sie zu erledigen haben, einfach zu groß? Fluchen Sie, wenn Sie dies lesen, in sich hinein „Ja, verdammt!”? Ich selbst arbeite wahrscheinlich mehr als viele andere und so richtig zufrieden bin ich mit meiner eigenen Zeitaufteilung auch nicht. Dennoch finde ich Zeit und kümmere mich um Dinge, die ich wichtig finde.