Kompost vom Wertstoffhof
- Von der Biotonne zum Kompost – Imagegewinn durch Kompostvermarktung am Wertstoffhof.
- Gesetzliche Ziele zur Reduktion von Torf – Produktion von Erden auf Basis von Kompost als Alternative.
- Vermarktungskonzepte und Absatzsteigerung.
Kompost ist Leben. Jeder Garten benötigt von Zeit zu Zeit frische Erde, damit Gemüse und Blumen ausreichend Nährstoffe erhalten. Zwar kann Erde im Baumarkt gekauft werden, doch nachhaltiger ist der Bezug über den Wertstoffhof in der Nähe. Kommunale Entsorgungsbetriebe leeren nicht nur die Biotonnen, sondern nehmen oft auch Grün- und Gartenabfälle an. Wenn diese direkt vor Ort verwertet werden, stehen häufig große Mengen an Kompost zur Vermarktung bereit.
Was liegt also näher, als das Kundenpotenzial des Wertstoffhofs auch für den Absatz zu nutzen? Wenn auf Basis von Kompost zusätzlich hochwertige Erdenprodukte hergestellt werden, kann dies nicht nur den Betrieb wirtschaftlich stärken, sondern auch die getrennte Erfassung von Bioabfällen fördern und für einen erheblichen Imagegewinn sorgen. Dies gilt sowohl für die Sammlung in privaten Haushalten als auch für gewerbliche Großkunden. Weitere Ziele sind die Förderung der gelebten Kreislaufwirtschaft sowie der Aufbau beständiger Kundenbeziehungen bei der Vermarktung.
Wir diskutieren, ob im Hinblick auf die gesetzlichen Ziele zur Torfreduktion ein Imagegewinn für Kompostprodukte zu erwarten ist. Zudem sprechen wir über Produktion und Produktvielfalt, Vermarktungsstrategien, Personalbedarf und Qualifikationen sowie über mögliche Erlöse.
Starttermine und Details
Gebühr Online: 160,00 € zzgl. MwSt.
Gebühr Online reduziert: 130,00 € zzgl. MwSt.



